Tag 7 - Sonntag, der 15. 09.

Fast eine Woche sind wir nun schon unterwegs und uns ist es durchaus bewusst,  dass diese Art zu reisen für ein  Ehepaar, welches nahezu  60 Jahre verheiratet  ist...nicht das Normale ist. Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns  natürlich, dass wir beide...diese Art zu unterwegs zu sein... noch wollen und auch  noch können. Nicht von Campingplatz zu Campingplatz  zu ziehen, sondern von Hotel zu Hotel hat auch seine Reize. Während  im Paradise in Georgioupoli  unser Zimmer top modern  eingerichtet war..mit begehbarer Dusche... Steckdosen ohne Ende..strahlt unser Zimmer hier im Pal Beach in Paleochora  den Charm des vergangenen Jahrhunderts  aus..aber liebenswert...wir haben auch keine Klimaanlage,  die wir selber steuern können, sondern an der Decke  einen Riesenventilator, den wir an und aus stellen können. Und Steckdosen zur freien Verfügung gibt es genau EINE. Bei dem Equipment,  das man heute so mit hat..2 Handys, Hörgeräte, eine Smartwatch, ein EBockreader und die Cam..nahezu ein Unding..aber man kann alles handeln, wenn man nur will. Ich habe in weiser Voraussicht schon einen Stecker mitgebracht, an den ich mehrere USB Stecker anschließen  kann. Also alles paletti.
Ich habe geschlafen  wie ein Murmeltier..die Anspannung..ob alles klappt und wir es packen..ist weg..und ich genieße  die herrliche Zeit  auf Kreta.
Frühstück gibt es hier ab  halb 8, wir können auf der Terrasse  sitzen und es ist abwechslungsreich.  Urlaubsfeeling pur. 
Heute stand auf unserer Agenda das Kennenlernen  von Paleochora  mit seinen zwei Stränden.
Unser Müller sagt zu Paleochora "P. ist der größte Ort im Südwesten Kretas und liegt auf der vollständig vom Wasser umgebenen Halbinsel mit Ausblicken nach allen Seiten. Ein kilometerlangen Sandstrand begrenzt sie nach Westen..da liegt unser Hotel..ein Wald von silbriggrünen Olivenbäumen rundet das Bild ab."
Wir fanden hier keine  überdimensionierten Hotelbauten.. Es ist für uns typisch kretisch.
Wir machten diesen Rundgang wie wir es von unserem Sohn gelernt haben...gehen, schauen und genießen. 
Aber seht selber:

Im Osten  kein Sturm ..hier geht es am Nachmittag zum Schwimmen hin..




Erst mal einen Frappee  genießen. 


Und später noch ein Eis.


Und im Westen immer noch Sturm. 
Deshalb geht es zum Schwimmen auf die  andere Seite. Ein tolles Plätzchen aber durch die Steine etwas  gefährlich. 






dann noch  herrlich..mitten auf der Straße  essen.





Die Tische wurden extra gerade auf die Straße gestellt. Die Straße ist ab 18 uhr für den Verkehr gesperrt.
Jeder  von uns  hatte eine Dorade..und die waren wieder  großartig  gegrillt..
 Der Blick aufs Meer auf dem WEg ins Hotel.

Tschüss  bis morgen.


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